SOMMERSONNWENDE BRAUCHTUM

SOMMERSONNWENDE BRAUCHTUM

Wir feiern den längsten Tag des Jahres am 21 Juni, am24 Johannis und am 29 Juni Peter und Paul, mit lodernden  Flammen und einem Meer aus zarten Blüten.

Die Feuer rund um Sonnwende sind heidnischen Ursprung und seit dem Mittelalter nachgewiesen. Gemeinsam feierten der Adel, Bürger, Bauern und Bedienstete, fröhlich und ausgelassen den Beginn des Sommers und der Erntezeit.

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SOMMERSONNWENDE BRAUCHTUM

Für eine gute Ernte streut man dann die Asche des Sonnwendfeuers auf die Felder.

Neben dem Feuer machen auch Blumen einen festen Bestandteil der Sonnwendrituale aus. Sonnwendkranzln scmücken Türen und Tore. Prachtvolle Prangstangen, werden aus frischen Alm und Wiesenblumen umwunden. Bis zu 50.000 Blumen werden auf den 8m hohen Stangen verarbeitet und gebunden. Die ganze Bevölkerung eines Ortes wird ind die Arbeit eingebunden und werden dann in einer feierlichen Prozession durch den Ort und in die Kirche getragen. Dort bleiben sie dann bis zum 15 August.

Die Blumen erzählen von der Schönheit der Natur und die Prangestangen sollen vor Naturkatastrophen schützen.

BILDMATERIAL QUELLE: https://www.salzburgerland.com/de/magazin/die-zederhauser-prangstangen-ein-bluhender-logenplatz/

 

 

 

 

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