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Es gibt viele verschiedeneMassagearten und -techniken, wie zum Beispiel die Dorn-Breuss-Massage oder Hot Chocolate Massage. Viele Arten von Massage kommen aus dem fernöstlichen, wie die Thaimassage, wobei diese Massage sehr individuell ist, die Shiatsu Massage, welche den Energiefluss im Körper wieder fließen lassen soll, die Pantai Luar, eine Ganzkörpermassage mit Öl oder eine ayurvedische Massage, wobei ebenfalls mit Öl gearbeitet wird. Wie auch in anderen Bereichen sind bei der Massage ebenso Geschmäcker verschieden - Manche bevorzugen eine Ganzkörpermassage, andere wiederum eine Massage eines Körperteils, wie zum Beispiel Rückenmassage, Kopfmassage, Fußreflexzonenmassage oder eine Lymphdrainage. Zum Großteil hängt es auch von den Beschwerden ab, bei Rückenbeschwerden ist es logischerweise sinnvoll eine Rückenmassage zu genießen.


Die verschiedenen Massagetechniken unterscheidet man nach direkter und reflektorischer Wirkung. Bei direkt wirkenden Massagen wird unmittelbar die betreffende Körperstelle massiert, während bei reflektorisch wirkenden Massagen eine indirekte Wirkung erzielt werden soll, etwa auf bestimmte innere Organe. Dies geschieht je nach Erklärungsmodell durch bestimmte Meridiane oder Reflexzonen. Die meisten Arten der medizinischen Massage zählen zu den direkt wirkenden, jedoch sind auch verschiedene Arten der Reflexzonenmassage inzwischen Teil der medizinischen Vorsorge und Behandlung. Direkt wirkende Massagen Als Basis direkt wirkender Massagen gilt die klassische oder schwedische Massage. Hier besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Massagegriff und behandeltem Körperbereich. Die Sportmassage bildet die Ergänzung zur klassischen Massage mit einer dem Körper des Sportlers und seinen Bedürfnissen angepassten Griffstärke. Lymphdrainage wird häufig nach Operationen angewendet, um durch Massage und Ausstreichungen Ödeme in Extremitäten und Körper abzubauen. Gesichtsmassage Eine Ayurveda-Massage bewirkt die tiefgreifende Lockerung und Entspannung des Haut-, Muskel- und Sehnengewebes bis zu den Knochen. Der Masseur nutzt hochwertige Öle in größeren Mengen, was die Anwendung zusätzlicher Massagegriffe ermöglicht. Shiatsumassagen finden ihren Ursprung in Japan werden meist auf einer Matte praktiziert, da der Therapeut sein eigenes Körpergewicht nutzt. Neben Fingern und Handballen werden auch Ellenbogen und Knie eingesetzt. Rhythmische Knet- und Druckbewegungen wechseln sich mit Rotationen und Dehnungen ab. Reflektorisch wirkende Massagen Mit reflektorisch wirkenden Massagetechniken werden Reflexbögen stimuliert, wobei man davon ausgeht, dass für jedes Organ am Körper entsprechende Reflexpunkte vorhanden sind. Nicht nur der betroffene Körperteil wird behandelt, sondern auch jener Bereich, der ein erkranktes Organ widerspiegelt. Bei der Fuss-, Hand und Ohrreflexzonenmassage werden bestimmte Hautrezeptoren durch Berührung oder Druck stimuliert, der Reiz wird durch das Rückenmark zum Gehirn geleitet und wirkt schmerzlindernd und entspannend. Besonders schnell harmonisierend wirkt die Ohrreflexzonenbehandlung durch die kurze Verbindung zum Gehirn. Bindegewebsmassagen wirken anregend und regulierend auf Organfunktionen und Stoffwechsel und sorgen für Spannungsausgleich in der Muskulatur. Auf der Grundlage traditioneller chinesischer Medizin wirken Akupressur und Akupunkt-Massage. Bei der Akupressur soll ein Ausgleich und die Entspannung des Energiemeridiansystems entstehen, was sich positiv auf die inneren Organe auswirkt und die psychische Befindlichkeit verbessert. Ähnlich wirkt die Akupunkt-Massage, bei der anders als bei der Akupunktur nicht einzelne Punkte, sondern der ganze Meridian behandelt wird. So soll eine Regulierung des gesamten Organismus erreicht werden. Als Wellnessmassagen gelten solche, die der allgemeinen Entspannung und Durchblutungsförderung dienen. Der Ausbildungsweg für diese Massagearten ist sehr unterschiedlich. Stresshormone werden abgebaut, was positiv auf Konzentration, Schlaf und Nervensystem wirkt. Durch Stimulation anderer Sinne mit Farben, Musik und Düften kann der positive Effekt verstärkt werden.


Aromamassage Ayurveda Massage Fußreflexzonenmassage Ganzkörpermassage Gesichtsmassage Hara Awareness Massage Klassische Massage Lava Shell™ Massage Lingam Massage Mobile Massage Shiatsu Thai Massage Warmsteinmassage Wellness Massage Yoni Massage

Massage Wien

Die Massage (von frz. masser „massieren“, zu arab. „berühren; betasten“ bzw. hebr. „salben“ bzw. griech. „kauen; kneten“) ist eine Therapieform der manuellen Therapie . Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut , Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus , was auch die Psyche mit einschließt. i des 18. Jahrhundert

Geschichte

Ursprung

Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit . Franz Kirchberg hat dies in seinem Buch treffend formuliert:

„Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“

– Franz Kirchberg : Handbuch der Massage und Heilgymnastik (1926)

Entwicklung

Die gezielte Anwendung von Massagen zur Heilung hat ihren Ursprung sehr wahrscheinlich im Osten Afrikas und in Asien ( Ägypten , China , Persien). Die ersten Erwähnungen finden sich beim Chinesen Huang-ti, der bereits 2600 v. Chr. Massagehandgriffe und gymnastische Übungen beschreibt. In Verbindung mit ätherischen Ölen und Kräutern gibt es auch frühe Nachweise in der indischen Ayurveda . Über den griechischen Arzt Hippokrates ( 460 - 375 v. Chr. ) gelangt die Massage letztendlich nach Europa . Hier spielt sie eine essentielle Rolle bei der Rehabilitation der Gladiatoren . Hippokrates erkundet und vertieft die Geheimnisse der Massage und schreibt seine Erkenntnisse und Tipps zur Anwendung nieder. Der zweite bedeutende Arzt der Antike , der Römer Claudius Galenus ( 129 - 199 ), nahm sich ebenfalls der manuellen Therapie an und schrieb unzählige Abhandlungen über die von ihm entworfenen Massageformen und bei welchen Erkrankungen diese anzuwenden seien. Trotz seines Einflusses, der bis weit in das Mittelalter reicht, verliert die Gesellschaft das Interesse an Massagen und anderen Präventions- und Therapiemaßnahmen.

Wiederentdeckung

Erst gegen Ende des Mittelalters, im 16. Jahrhundert , wurde die Massage durch den Arzt und Alchimisten Paracelsus ( 1493 - 1541 ) wieder Thema der Medizin. Allerdings sträubte dieser sich gegen die Lehren des Galenus, insbesondere gegen die Viersäftelehre , und machte sich damit unter seinen Kollegen viele Feinde. Es brauchte einen weiteren Arzt, den Franzosen Ambroise Paré ( 1510 - 1590 ), um die Massage in der modernen Medizin zu etablieren. Er verwendet die Massage als Rehabilitationstherapie nach Operationen.

Weiterentwicklung und Gegenwart

Pehr Henrik Ling Die so genannte „Schwedische Epoche“ auf dem Gebiet der manuellen Therapie begann mit Pehr Henrik Ling ( 1776 - 1836 ). Ling war zunächst als Gymnastik - und Fechtlehrer tätig und gründete später im Jahre 1813 das „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“ in Stockholm , wo er seine Auffassungen von Massage und Gymnastik lehrte. Die von ihm entwickelten Handgriffe wurden als „Reiben, Drücken, Walken, Hacken und Kneipen“ bezeichnet. Ebenfalls maßgeblich beteiligt an der Weiterentwicklung der klassischen Massage war der holländische Arzt Johann G. Metzger ( 1839 - 1901 ). Dies zeigt die Tatsache dass er namentlich im Meyer's Konversations Lexikon von 1877 im direkten Zusammenhang mit der Massage genannt wird.

„ Massage ... mechanisches Heilmittel, in neuester Zeit durch Metzger in Amsterdam systematisch ausgebildet und wissenschaftlich begründet.“

– Verlag des Bibliographischen Institutes : Meyer′s Konversations Lexikon (3. Auflage von 1877 )

Es wird ganz deutlich wie wichtig Metzger für die heutige Massage war. Durch seine Arbeit in Amsterdam wurde der Massage das Tor zur Wissenschaft und zur Medizin geöffnet. Ihre Wirkung konnte von da an nicht mehr geleugnet werden.

Prof. Dr. Albert Hoffa Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Technik der schwedischen Massage von den Amerikanern übernommen, und erst durch den Berliner Orthopäde Albert Hoffa ( 1859 - 1907 ) Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland eingeführt wurde. Hoffa war es auch, der der schwedischen Massage den letzten Feinschliff gab und sie in der heute bekannten Form verbreitete. Er setzte die Massage speziell für den Bewegungsapparat ein und kombinierte sie mit einer gelenkspezifischen Übungsbehandlung. Nach seiner Auffassung könnten nur Ärzte „pathologische Produkte der Muskulatur palpieren und massieren“. Jeder seiner Assistenzärzte musste daher die Massage erlernen und praktizieren.

Es entwickelten sich immer spezifischere Massagegriffe und es gab eine Entwicklung, weg von der direkten Wirkung auf Haut und Muskeln. Head ( 1889 ) und Mackenzie ( 1917 ) entdeckten die Bedeutung der Reflexbögen und begründeten damit die Reflexzonentherapie . Auf diesem Wissen aufbauend erforschte Prof. Kohlrausch die Beeinflussung innerer Organe durch gezielte Reize der Haut. Auf diese Form der Therapiemöglichkeit kam Kohlrausch durch die Selbstversuche der Physiotherapeutin Elisabeth Dicke ( 1884 - 1952 ), welche als Mutter der Bindegewebsmassage gilt. Zeitgleich erfand der Arzt und Physiotherapeut Dr. Paul Vogler die Kolonbehandlung sowie die Periostmassage . Ein paar Jahre später entwickelte der Däne Dr. Emil Vodder zusammen mit seiner Frau Estrid das Prinzip Lymphdrainage . Diese ist heutzutage neben der Klassischen Massage die am meisten angewendete Behandlung aus dem Bereich der Manuellen Therapie.

Heutzutage obliegen die Massage und die Reflexzonentherapie nicht mehr den Ärzten, sondern wird von Masseuren/Masseurinnen bzw. Physiotherapeuten/Physiotherapeutinnen ausgeführt. In Europa gibt es inzwischen in fast jedem Staat eine entsprechende Ausbildung, die den Schutz des Gesetzes genießt.

Allgemeine Wirkung

Da sich die theoretischen Grundlagen der einzelnen Massagearten sehr stark unterscheiden, und diese auf völlig unterschiedlichen Behandlungstheorien basieren, ist die Anzahl der Wirkungsweisen auf den Körper sehr hoch. Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt.

Formen der Massage

Die verschiedenen Formen der Massage versuchen auf zwei unterschiedliche Arten eine Heilung oder Linderung beim Patienten zu erlangen. Die klassische Methode ist die Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle wo massiert wird. Diese Methode ist weitestgehend schulmedizinisch anerkannt und findet sich in den Lehrbüchern und Therapieleitfäden wieder. Die zweite Art wird heutzutage noch sehr kritisch beäugt und es haben nur wenige Therapien den Sprung auf die Leistungskataloge der Krankenkasse geschafft. Diese Massageformen machen sich die Reflexbögen zu nutze und können so auch Leiden der Organe behandeln. Es wird also nicht die "kranke Stelle" behandelt, sondern das entsprechende Areal, welches das kranke Organ repräsentiert. Um beiden Methoden einen einprägsamen Namen zu geben, wird hier von einer "direkten Wirkung" und einer "reflektorischen Wirkung" gesprochen. Da der menschliche Körper ein komplexes System ist, kann niemals eine Therapie ausschließlich nur auf eine von beiden Behandlungsarten aufbauen. Die Einteilung soll daher lediglich die Richtung weisen, nicht aber exakte Auskünfte über die Therapie geben.

Direkte Wirkung

Reflektorische Wirkung

Klassische Massage

Massagestuhl für Rücken-/Nackenmassage Die Klassische oder auch Schwedische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt. Lediglich über die heilenden Aspekte für die Psyche ist sich die medizinische Fachwelt noch nicht einig.

Indikation

Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen , Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome , oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen, bzw. umgekehrt Verspannungen der Muskeln sich auf die Organe auswirken. In diesen Fällen kann die klassische Massage Heilung bringen, allerdings sind hier auch Therapien wie die Bindegewebsmassage gefragt, welche aber eher in den Bereich der Reflexzonentherapie gehört, von Masseuren aber auch ausgeübt wird. Ein weiteres Einsatzgebiet der Massage Wien ist die Fachrichtung der Neurologie . Hier lassen besonders Paresen , Spastiken , Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Hinzu kommen die auf Stress zurückzuführenden psycho-somatischen Krankheitsbilder, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen.

Kontraindikation

Generell kann man sagen, dass alle akuten Entzündungen ein absolutes "Nein" für Massagen bedeuten. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße, da der Körper bereits stark beansprucht ist, und durch die Massage zusätzlich belastet wird. Bei Hauterkrankungen kann der Kontakt zu Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des Therapeuten führen. Ebenso ist bei einer traumatischen Verletzung die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe (wie z. B. Muskulatur, Knochen ) absolut kontraindiziert. Das gilt auch bei Tumoren , da eine Massage ein erhöhtes Wachstum und eine gesteigerte Metastasierung auslösen kann.


Die Tantra Massage Wien ist eine wirksame physiotherapeutische Maßnahme gegen Beschwerden im Bauchraum, beispielsweise bei Verstopfungen. Der Name geht zurück auf den Dickdarm, welcher auch Colon oder Kolon genannt wird.

Bei der Deep-Tissue-Massage wird der gesamte behandelte Körperbereich bis in die tiefsten Muskel- und Gewebeschichten erreicht, gelockert und gedehnt. Die Massage ist dabei deutlich kräftiger als andere, kann aber eine echte Entspannung verspannter Muskeln bewirken und somit zur echten Erholung werden.

Eine Erotische Massage Wien - Erotk massage Hotelbesuch Massage in Wien ist eine Massage für alle Sinne. Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören und Sehen können bei dieser besonders sensitiven Behandlung angesprochen werden. Neben Entspannung soll hier auch das Sexuelle Empfinden angeregt werden. Wie weit die Erotische Massage geht, kommt ganz auf den Anwender und den Masseur / die Masseurin an. Eine bekannte Erotische Massage mit ganzheitlichem Ansatz ist die Tantra-Massage.

Bei der Esalen-Massage werden klassische Elemente mit ganzheitlichen Aspekten kombiniert. Bei der Massage kommen sowohl kräftige Lockerungsübungen als auch sanfte, streichende Bewegungen zum Einsatz.

Die Fussreflexzonenmassage basiert auf der Annahme, dass alle Organe des Körpers über die Nervenenden in der Fußsohle wieder zu finden sind. Eine oftmals kräftige Massage hier kann Störungen aufspüren und lindern helfen.

Der Begriff Ganzheitliche Massage Wellness in Wien steht ganz allgemein für solche Massagen, die ihren Ursprung als Heilmethode haben und welche neben Entspannung oder Muskellockerung auch gesundheitliche Effekte haben sollen.

Bei der Hot-Stone-Massage wird mit erhitzten Lava-Steinen gearbeitet, welche mit Hilfe von Ölen sanft über die Haut gleiten. Die Hot-Stone-Massage wird in der Regel sehr sanft und behutsam durchgeführt und soll für absolutes Wohlbefinden sorgen.

Die Indische Kopfmassage ist den ayurvedischen Massagen zuzuordnen. Hier sorgen intensive Massagegriffe für absolute Entspannung der Gesichts- und Kopfhaut. Im Ayurveda wird die Kopfmassage mit sehr viel Öl auch in den Haaren durchgeführt.

Die In-Touch-Massage ist eine ganzheitliche Wellnessmassage, welche den Menschen in seiner Individualität erkennen und unterstützen soll. Abschalten vom Alltag und Wohlbefinden im eigenen Körper sind die Behandlungsziele dieser alternativen Heilmassage.

Bei der Klangmassage (auch: Klangschalen-Massage) werden traditionelle Klangschalen direkt auf oder unmittelbar über den Körper gebracht. Der tiefe Ton und die Vibration der angestoßenen Schalen ist bis tief in den Körper hinein spürbar und soll für besonders tiefe Entspannung sowie Ausgleich der Chakren (Ernergiezentren) sorgen.

Als Klassische Massage werden in Deutschland vor allem Sportmassagen, Schwedische Massage und ähnliche physiotherapeutische Maßnahmen bezeichnet. Hierbei geht es vorrangig um die tiefe Entspannung von Muskelpartien.

Die Lomi Lomi Nui ist eine hawaiianische Heilmassage. Ein spezielles Massageöl und hawaiianischer Heilgesang gehören traditionell zu dieser Massagezeronomie dazu. Sie soll eine tiefwirkende, ganzheitliche Entspannung bewirken.

Die Lymphdrainage ist eine physiotherapeutische Maßnahme, bei der überschüssiges Wasser mit Hilfe gezielter Handgriffe aus dem Bindegewebe abgeleitet werden kann.

Bei der Meridian-Massage sollen Störungen der gleichnamigen Meridiane, also der Energielinien des Körpers, aufgespürt und ausgeglichen werden. Die Massage hat ihren Ursprung in den asiatischen Ländern. Bestandteile der Meridian-Massage werden mitunter auch in andere Massagetechniken integriert.

Die Periost-Massage zählt zu den Reflektorischen Massagen, bei denen spezielle Druckpunkte auf der Haut aktiviert werden. Bei der Periost-Behandlung findet diese im Bereich der Knochenhaut (Periost) statt, wo sie für eine tiefe Entkrampfung der Muskeln und für eine deutliche Lockerung sorgen kann.

Die Punkt-Massage oder Druckpunktmassage arbeitet nicht mit streichenden Bewegungen, sondern mit speziellen Punkten im Körper, welche stimuliert werden und so für Entspannung auch im umliegenden Körpergewebe sorgen soll.

Die Reflexzonenmassage wirkt über Nervenreflexe, also über die indirekte Stimulation. Eine besonders bekannte Variante ist die Fußreflexzonenmassage.

Die Reiki-Massage ist keine Massage im eigentlichen Sinne, sondern eine sehr sanfte, alternative Heilbehandlung. Als ausgebildeter Reiki-Therapeut oder Reiki-Meister soll die gleichnamige Heil- und Lebensenergie durch die Handflächen strömen, wodurch sie auch an andere Menschen weitergegeben werden kann. Bei der Reiki-Massage werden je nach Behandlungswunsch verschiedene Positionen auf dem Körper gehalten, wodurch die heilende Energie dorthin gelangen soll, wo sie benötigt wird.

Die Rhytmische Massage Wien kombiniert klassische Massageelemente mit der Antroposophischen Medizin nach Rudolf Steiner.

Die Schlüsselzonenmassage wird auch als Manuelle Massage oder Physikalische Therapie bezeichnet. sie hat sowohl eine direkte als auch eine reflektorische Wirkung auf den Körper.

Bei der Schröpfkopfmassage werden sogenannte Schröpfgläser auf besonders verspannte Muskelpartien aufgesetzt. Dieser Gläser wirken durch Unterdruck und saugen sich an der Haut sehr fest. Mit Hilfe einer solchen Massage, wie sie unter Anderem im TCM angewandt wird, können auch tiefliegende Verspannungen gelockert werden.

Die Sensual-Massage Wien ist eine erotische Massage und wird oftmals auch mit dem Tantra gleichgesetzt. Ganzheitliche Entspannung ist hier ebenso Behandlungsziel wie das Anregen und Ausgleichen der Sexualenergie.

Die Shiatsu-Massage Wien ist die japanische Variante einer Druckpunktmassage. Sie wurde und wird ursprünglich als Heilmethode angewandt, welche zum Ausgleich gestörter Energiezentren- und Linien führen soll.

Als Sport-Massage werden solche Massagen bezeichnet, die eine tiefe Muskellockerung zum Ziel haben. Sie werden dementsprechend meist sehr kräftig ausgeführt.

Die Traditionelle Thai-Massage Escort blickt auf eine Tradition von mehreren Tausend Jahren zurück. Verschiedene Techniken, kräftig oder entspannend, dehnend und streckend werden hier miteinander kombiniert, um einen ganzheitlichen Effekt auf den gesamten Organismus zu bewirken.

Der Begriff Tao-Massage Wien ist eine andere Bezeichnung für die Tantra-Massage.

Bei der TouchLife-Massage kommt es ganz auf die "Kraft der Berührung" an. Der Massagetherapeut soll intuitiv erfühlen, wo die Stärken und Schwächen des Einzelnen liegen und diesen mit Hilfe von sanften oder kräftigeren Berührungen unterstützen.

Der Begriff Traditionelle Massage vereint verschiedene Massagen, welche oft traditionell als Heilmethoden angewandt werden.

Die Tuina-Massage Wien ist eine Heilmaßnahme der Traditionellen Chinesischen Medizin und als ganzheitliche Behandlung gedacht. Sie vereint verschiedenste Maßnahmen von Chiropraktik bis Akupressur in einer Behandlungsform.

Die Unterwasser-Massage Wien kann entweder eine Massagebehandlung unter Wasser bedeuten oder aber eine Massage, die durch Wasserdruckstrahlen funktioniert.

Der Name Watsu-Massage setzt sich zusammen aus "Shiatsu" und "Wasser". Es handelt sich hierbei also um eine Unterwassermassage nach Art der japanischen Akupressurmethode,Teilkörper massage Wien, duo massage, hot stone massage, yin yang bad, mobile massage .



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